Biografie


















Zurück zu "Wir über uns"
2011
Nach vielen unzähligen Stunden Arbeit ist es nun endlich geschafft: Unsere neue, von den Fans sehnlichst erwartete CD „Gar nicht so schwer“ ist erschienen. Diese verkauft sich wie geschnitten Brot, unter anderem bei den Auftritten bei der langen Nacht der Musik, bei „Gasteig Elements – 25 Jahre Gasteig“ und natürlich beim Auftritt in der legendären Münchner Freiheizhalle. Wir bestreiten den einen oder anderen Auftritt mit unseren Ersatzsängern Christian Wolf von „In-Voice“ und Jacky Höger, bei denen wir uns hier nochmals herzlich bedanken!

2010
Ein turbulentes Jahr: Im Frühjahr verlässt uns aus persönlichen Gründen unser bisheriger Tenor Guido Weber. Wir wünschen ihm alles Gute für seinen weiteren privaten und musikalischen Lebensweg!!!
Die Auftritte des verbleibenden Jahres singen wir mit unseren liebenswert lustigen und musikalischen „Ersatzmännern“ Christian Meister von „aMuSing“ und Alexander Seitz von „jukevox“. Vielen Dank noch mal, Jungs, Ihr wart einfach großartig!
Beim Deutschen Chorwettbewerb in Dortmund erreichen wir mit unserem sehr kurzfristig eingesprungenen Ersatzmann Klaus Peter Schreiner den 4. Platz in der Kategorie „Jazz vokal etc.“. Am Ende des Jahres finden wir nach langem Suchen unseren neuen Tenor Sebastian Prittwitz.

2009
Mundwerk nimmt am Bayerischen Chorwettbewerb teil und qualifiziert sich als bayerischer Vizemeister für den Deutschen Chorwettbewerb 2010 in Dortmund.
Außerdem erweitert Mundwerk sein Auftrittsspektrum durch die Verwendung von Einzelmikrofonen. Die dadurch neu gewonnene Qualität eröffnet Mundwerk die Möglichkeit, größere Bühnen zu bespielen und mehr choreographische Elemente in die Show mit einzubauen.

2008
Es ist das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte Mundwerks. Den krönenden Abschluß bildet das Konzert in der Alten Hofkapelle der Residenz in München.

2007
Mundwerk stellt sein neues, nun fünfstimmiges Programm "Ober, zack, ein Helles" vor. Jens Ickert schließt bei Oliver Zunker die Ausbildung zum Obertonsänger ab, was Mundwerk die Möglichkeit eröffnet, zu fünft siebenstimmige Lieder aufzuführen. Höhepunkte des Jahres sind die Auftritte im Münchner Prinzregenten- sowie dem Augsburger Parktheater.

2006
Bis zu diesem Zeitpunkt lag der musikalische Schwerpunkt stilistisch auf Close-Harmony Sätzen. 2006 richtet sich Mundwerk musikalisch jazziger aus ohne dabei jedoch seine Barbershop-Wurzeln aufzugeben. Birgit Pfirstinger und Susanne Mörtl ersetzen als Sopran und Alt den bisherigen Counter-Tenor Hans-Jürgen Wieneke und verwandeln Mundwerk so zum gemischten Quintett.

2005
Oliver Zunker, einer der wenigen deutschen Obertonsänger und -ausbilder, ersetzt den zum Jahresende 2004 ausgeschiedenen Bass Peter Möller. Mundwerk kann damit einen vollkommen neuen Musikstil, den Obertongesang in sein Programm mit aufnehmen. 2005 tourt Mundwerk mit seinem Programm „Groupies“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Höhepunkte des Jahres sind die Auftritte auf der Bundesgartenschau in München, die Teilnahme an der Zürcher a cappella-Night sowie der gemeinsame Auftritt mit dem Kabarettisten und Puppenspieler Josef Pretterer im Spectaculum Mundi, Veranstaltungsort von Deutschlands größtem a cappella-Festival „Vokal Total“.

2004
In diesem Jahr übertrifft Mundwerk seine bisherigen Erfolge und ersingt sich auf den Deutschen Barbershop-Meisterschaften in Dortmund nicht nur die Bronzemedaille sondern verteidigt seinen zweiten Platz auf dem Internationalen a cappella-Festival in Graz, wo es neben der Silbermedaille der Jury, in der Publikumswertung mit über 70% der Gesamtstimmen zum Sieger gewählt und mit dem Ward Swingle Award ausgezeichnet wird. Ende 2004 singt Mundwerk sein Debutalbum „Groupies“ ein, bevor der Bass, Peter Möller, das Quartett verlässt um sich verstärkt seinem nebenberuflichen Studium als Musiktherapeut zu widmen.

2003
Keine sechs Monate nach seiner Gründung tritt Mundwerk beim Internationalen a cappella-Festival in Graz in der Sparte "Vocal Comedy" an und belegt als Newcomer auf Anhieb den 2. Platz. „Outstanding! Outstanding! Outstanding!“ schwärmen Ward Swingle, der Begründer der Swingle Singers und Andrea Figallo, Bass der Flying Pickets bei der Übergabe der Medaille.

2002
Mundwerk entsteht im Herbst 2002 aus dem Projekt Wackeldackel. Wackeldackel waren fünf Sänger, die für den Anette-Betz-Verlag eine a cappella-Begleit-CD für ein Kinderbuch aufgenommen haben, das neben zahlreichen Kinderliedern auch vertonte Gedichte von Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz und Johann Wolfgang von Goethe enthält. Drei von ihnen, Guido Vincent von Weber, Jens Ickert und Hans-Jürgen Wieneke, gründen danach gemeinsam mit dem neuen Bass Peter Möller das Ensemble "Mundwerk". Ganze 90 Tage besteht das Quartett, als es auf dem Münchner Vokal-Total-Festival sein Debut gibt. Ein Lied aus dem Live-Mitschnitt findet sich auf dem a cappella-Sampler "Vokal Total 2003". Prompt folgt für den folgenden Sommer eine Einladung auf das Internationale a cappella-Festival nach Graz.
Fotostrecke 2010



Fotostrecke 2009



Fotostrecke 2008


Fotostrecke 2007


Fotostrecke 2006


Fotostrecke 2005


Fotostrecke 2004



Fotostrecke 2003


Fotostrecke 2002