|

Kein Stern so fern wie dein Stern
(Musik: W. Schwendt, F. Andre, G. Kahn / Text: P. Möller)
Kein Stern so fern wie dein Stern.
Ich seh' dich, doch ich fühlte dich zu gern'.
Leis' weht mir zu der Wind im Baum:
"Träum' mit mir 'nen süssen Traum."
Sanft trägt das helle Mondlicht
deinen Mund zu mir, der sagt: "Ich lieb' dich."
Die Nacht ist schwarz, doch wünscht' ich mir:
träum' 'nen süssen Traum mit mir.
Sternschnuppen jagen fröhlich durch's All, verfehlen ihr Ziel.
Weit treibt mich die Sehnsucht hinaus, die dir sagen will:
Nichts bringt mich näher zu dir,
dein Stern, er wandert für und für.
So bleiben uns nur Zeit und Raum
für 'nen kleinen süssen Traum.
Kein Stern so fern wie dein Stern.
Ich seh' dich, doch ich fühlte dich zu gern.
Leis' weht mir zu der Wind im Baum:
"Träum' mit mir 'nen süssen Traum."
|