![]() jens bariton |
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Kontakt Jens
IckertTel: 0179.4682863 Email: jens@ mundwerk.biz |
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FAQ F: Wo kriegt man so schöne Haare her? A: Bei eBay unter "Pferdehaarparücken". F: A: F: A: F: A: |
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![]() Gesungen habe ich schon, seitdem ich denken kann, doch zu meiner wirklichen Leidenschaft ist es erst seit der Gründung von Mundwerk geworden. Schon vor meiner Geburt begann ich, Musik zu hören. Und zwar im Bauch meiner Mutter, die noch im 7. Monat ihren Beruf, das Querflötespielen, ausübte. Für die ersten musikalischen Eindrücke nach der Geburt sorgte dann mein Vater, der ebenfalls Berufsmusiker ist und eine Professur für Klavier an der Musikhochschule Frankfurt innehat. Durch meine Eltern genoss ich eine intensive musikalische Früherziehung, die ihre Fortsetzung in den vielfältigen musikalischen Aktivitäten der Freien Waldorfschule Frankfurt fand. Im zarten Alter von 8 Jahren begann ich, Geige zu spielen und trat bald darauf in das Schulorchester ein. Die ersten gesanglichen Erfahrungen sammelte ich im Kinderchor des Hessischen Rundfunks, bei dem ich auch die erste Stimmbildung erhielt. Nach dem Abitur verschlug es mich zur Ableistung meines Zivildienstes nach München. München gefiel mir außerordentlich gut und ich beschloss, eine Ausbildung als Schreiner im Anschluss an den Zivildienst zu machen. In dieser Zeit begann ich auch, mich für die a cappella-Musik zu interessieren und kam dadurch das erste mal in meinem Leben mit den unterschiedlichsten Genres der sogenannten U-Musik in Berührung. A cappella, fälschlicherweise oft als Genrebegriff verwendet, ist eine Besetzungsbezeichnung (Gesang ohne Instrumentalbegleitung) und schließt eben alle Genres mit ein! Nach der Schreinerlehre begann ich, Musikwissenschaften an der LMU zu studieren. In dieser Zeit sammelte ich meine ersten Erfahrungen in verschiedenen studentischen a cappella-Formationen, mit so klangvollen Namen wie „Die Liedhaber“ oder „Die Dominanten Seppen“. Meine Freude am Gesang und der leichten Muse wurde größer und ich begann, Gesangsunterricht beim Jazzsänger Philipp Weiss zu nehmen. Um die Erfahrungen reicher, die ich bei den bisherigen Versuchen, a cappella zu singen, gemacht hatte, begann ich, mich systematisch nach Leuten umzusehen, die etwa das selbe konnten und vor allem wollten! Das war gar nicht so einfach und es dauerte etwa ein Jahr, bis die jetzige Formation „Mundwerk“ komplett war. Je mehr ich mich mit der Musikwissenschaft und damit zu 95% mit der E-Musik auseinandersetzte, um so weniger interessierte sie mich. Vor allem die Tatsache, dass mich die klassische Musik nicht mehr berührte, brachte mich dazu, das Studium abzubrechen und Jazzgesang am Freien Musikzentrum in München zu studieren. Das tue ich momentan immer noch und ich habe es mir in den Kopf gesetzt, das Singen in der a cappella-Gruppe so weit zu professionalisieren, bis ich davon leben kann. Ich werde es schaffen! |
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